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Hünengräber als Orte der Kraft und spiritueller Transformation

Hünengräber sind Formationen aus großen Findlingen, hier zu Lande speziell im norddeutschen Raum. Nach archäologischen Angaben entstanden sie vor ca. 5.000 Jahren. Sie gelten als alte Grabstätten von Steinzeitmenschen. Es gibt verschiedene Bauweisen, so dass Großsteingräber, Ganggräber oder Dolmen unterschieden werden.

Über die spirituelle Dimension von Dolmen kann man im Anastasia-Buch Band 2 lesen. So gibt es Urdolmen, die von alten Weisen als Orte genutzt wurden, um in die ewige Meditation zu gehen. Menschen gingen zum Ende ihres Lebens in den Dolmen und ließen sich dort einschließen. Nachdem der Körper dort starb, blieb die Seele mit ihrem Wissen dort, um den Menschen späterer Generationen hilfreich zur Verfügung zu stehen. Jeder Ort hat dabei eine eigene Aufgabe oder Bestimmung.

Wenn wir heute alte Hügelgräber besuchen, stellt man an einigen Orten fest, dass die Energien zum Teil durcheinandergeraten sind oder Orte auch ihre Aufgabe bereits erfüllt haben. An anderen Orten sind auch spannende Entdeckungen zu machen. Neben Naturwesen lässt sich die Kraft des Ortes erkunden und die hilfreiche Energie, die drunter liegt entdecken. Diese kann als Ressource unterstützende Impulse für den eigenen inneren Weg und den  Zeitenwandel geben.

Um diese Energien zu nutzen, biete ich Retreats an ausgewählten Hünengräbern an. Die Hünengräber-Retreats dienen dazu:

  • Wahrnehmung zu schulen, um die hilfreichen Energien zu erspüren
  • Impulse für die innere Transformation zu erhalten
  • Ressourcen für den Zeitenwandel zu aktivieren – für dich und für Mutter Erde
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