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Wie ich die Hügelgräber als Kraftorte wieder gefunden habe

Ich bin in der Altmark aufgewachsen. Heute weiß ich, dass es auch hier viele Hügelgräber gibt und früher noch viel mehr gab. Zu DDR-Zeiten war das kein Thema. Gar keins. Die Schicht des Vergessens ist groß. Archäologisch wurden seit der Wende einige Stätten wieder aufgewertet und zurück ins Bewusstsein gebracht. Bis ich es jedoch schaffte, tatsächlich einige der bronzezeitlichen Großsteingräber zu besuchen, sind nochmal 3 Jahre ins Land gegangen. Aber es hat sich gelohnt. Im Sommer 2020 war ich an den Großsteingräber in Bretsch.

Informationen zu Dolmen in den Anastasia-Büchern

Nach meinem Empfinden wurden die Stätten nicht als Gräber errichtet. Wie man in den Anastasia-Büchern lesen kann, gibt es Dolmen mit einer tiefen spirituellen Dimension. Früher ließen sich Menschen in Dolmen einschließen, um dort in die ewige Meditation zu gehen. Nachdem der Körper gestorben war, blieb die Seele dort, um ihr Wissen zur Verfügung zu stellen.

Wir haben viel vergessen von dem Wissen, was wir einst hatten. Hügelgräber können uns heute dabei unterstützen, wieder mit dem Urwissen in Kontakt zu kommen. Damit können wir Ressourcen wecken, die wir für den jetzigen Zeitenwandel und den Weg in die Heilung und Ganzwerdung brauchen.

Jede Stätte hat ihre eigene Energie. Einige sind energetisch nicht mehr intakt und wirken destruktiv. Andere haben ihre Qualität bewahrt und in der achtsamen Begegnung öffnet sich das Tor in andere Dimensionen.

Innen und außen

Besonders hilfreich ist es, die Energie an den Orten nicht nur im Außen wahrzunehmen, sondern die Resonanz im Inneren zu erfahren. Verschiedene Methoden und Übungen aus der Geomantie, Bewusstheitsarbeit und der systemischen Aufstellung helfen, die Wahrnehmung zu schulen und den inneren Raum zu weiten.

Auf diese Weise findet Transformation immer innen und außen statt. Wenn wir im Inneren in Kontakt mit der Energie des Ortes kommen, gehen wir in Resonanz mit eigenen Herausforderungen und Stärken. Indem wir in der Präsenz und Achtsamkeit bleiben, lösen sich Blockaden und die tiefe Liebe, die das Leben trägt, wird erfahrbar. Integration und Selbstheilung finden statt.

Die Arbeit mit den Hünengräbern hat zugleich eine persönliche und eine gemeinschaftliche Dimension. Jeder Schritt auf dem eigenen Weg, jedes Wiederentdecken und Integrieren von Vergessenem, bringt uns gemeinsam als Menschen weiter.

Was ist der nächste Schritt?

Stell dir vor, du bist bereit, mit deiner Seele da zu bleiben, um hilfreich zu wirken. Und es gerät in den Menschen in Vergessenheit – über eine sehr lange Zeit. Meine Erfahrung an verschiedenen Orten ist sehr deutlich: sie warten darauf, wiederentdeckt zu werden. Und in der Begegnung von Herz zu Herz zu wirken. Die Zeit ist reif.

Gleichzeitig bröckeln mit dem Wiederentdecken die jahrtausendealten Ablagerungen. Es ist also auch etwas „energetisches“ Saubermachen angesagt, um die Tore wieder zu öffnen. Ich meine, es lohnt sich.

Gemeinsames Wirken

Wir können jeder einzeln das energetische Feld wahrnehmen. Die gemeinsame Arbeit in der Gruppe verstärkt und vertieft den Prozess. Mit Oktober 2020 biete ich gemeinsam mit Sonja Martha Seminare und Retreats an Hünengräbern an.

Hörst du den inneren Ruf und bist dabei?

 

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